Archiv des Autors: Mathias B

Sommeraktion

Der August geht, der September kommt. Als kleine (Spät-)Sommeraktion gibt es das Buch ab heute günstiger: Das Taschenbuch für 9,99 EUR und das eBook für noch unbestimmte Zeit zum echten Schnupperpreis von 1,99 EUR! Da kommt der Schokoriegel an der Tankstelle schon teurer (und der kann auch noch schmelzen!). Viel Spaß beim Neuentdecken!

Taschenbuch: Mit Niederschlag muss gerechnet werden

eBook:

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„Out Now“, wie der Dengländer sagt!

Es ist soweit – das Buch gibt es jetzt wirklich!

Sogar etwa 2 Tage früher als zu vermuten war: Jetzt live und in Farbe HIER für euch zum Schmökern – viel Spaß!

Und sagt mir, ob es euch gefallen hat (in diesem Fall freue ich mich immer über eine Rezension bei amazon! Danke!), aber bitte auch, wenn ihr es ganz schlimm findet Kritik äußern möchtet. Auch das würde mich interessieren. Ehrlich jetzt!

Quasi-Release-Party-Lesung

Okay, okay, der Begriff „Release-Party“ trifft es nicht ganz, aber wenn meine Druckerei und die Post mich nicht im Stich lassen, dann gibt es am Dienstag, 21.7. ab 20 Uhr im Stemmerhof (München) in der Plinganserstr. 6 auf der Literaturbühne der „fabelhaften Couchpoeten“ nicht nur Gelesenes und Musikalisches, sondern druckfrisch und frisch aus der Kiste die allerersten Exemplare meiner Startauflage.

Es erwartet euch eine bunte Mischung aus Lesungen von mir (Highlights aus dem Roman „Mit Niederschlag muss gerechnet werden“) und Musik von und mit Uli Mauk, Roland Fritsch und der Band Knesewitsch & Söhne. Ich würde mich freuen, den einen oder anderen von euch dort begrüßen zu dürfen!

Hier könnt ihr Tickets reservieren (Der Eintritt beträgt 7 EUR) und findet weitere Infos:

Die fabelhaften Couchpoeten: Programm

VG Wort – demnächst mit erhöhter Wortalitätsrate

Irgendwann musste sowas mal kommen… immerhin, man fühlt sich gleich daheim in Deutschland, wo alles perfekt geregelt ist! Ich hatte eigentlich nur versucht, mich als Autor und mein kommendes Buch als Werk bei der VG Wort (ich sach ma salopp: die GEMA für Bücher) zu melden. Die Anmeldung musste – logo – zwingend postalisch und über einen mehrseitigen Bogen erfolgen.Okay, das kann mal mitmachen, so einmal zum Start. Nun habe ich die glorreiche Mitteilung erhalten, dass ich eine Freigabe für das Online-Meldesystem erhalten habe – yeah! Gleich mal eingeloggt und geschaut und… nur noch Bahnhof verstanden. Wie Sie sehen, sehen Sie nix! Aber gottlob gibt es „Hilfe“-pdfs zu allen möglichen Unterthemen auf der Website – inkl. gut versteckten Passagen zum „Einstieg in die Textmeldungen“, an die sich mehrseitige „Erklärungen“ anschließen, bei denen der IT-Praktikant ganz offenkundig gemeinsam mit dem strafversetzen Beamten vom Bauordnungsamt, der eine Umschulung zum Customer Relationship Manager hinnehmen musste, die Feder geschwungen hat. Bereits nach der Lektüre der ersten drei Absätze wünsche ich mir sofort meine Steuererklärung herbei, für die ich i.d.R. ein volles Wochenende brauche UND DIE FÜR DIES JAHR NOCH FÄLLIG IST, MIST! – die ist intuitiver zu bewältigen. Testweise klicke ich suchend im Menübaum auf kryptische Formulierungen, hinter denen sich gaaaanz vielleicht die gesuchten Türen öffnen könnten. Und plötzlich lande ich quasi bei REWE an der Kasse, wo ich immer so nett gefragt werde, ob ich denn Herzen sammele. Hier heißt das „Zählmarken“ und hat bestimmt eine ganz andere Bedeutung – nur weiß ich leider immer noch nicht welche. Liest sich in der Einleitung so:
„Zählmarken zu denen eine automatische Benachrichtigung erfolgt, sobald eine Meldung möglich ist, sind unter dem Menüpunkt „Zählmarkenübersicht“ in der Tabelle „Ansicht von Zählmarken: mit Mindestzugriff / ohne Meldung“ zu finden:“
Anmerkung: wenn man sich mal so durchklickt, natürlich nur gaaaanz allgemein, vorbei an der Eingabe des privaten Identifikationscodes, von dessen Existenz ich erstmalig bei der versuchten Abfrage erfuhr, kommt man irgendwann auf eine Eingabeaufforderung, die da lautet: „Anzahl von Zählmarken: Benötigte Anzahl von Zählmarken (max. 100)“… Ja, ist das Sammelheft bald voll? Gibt’s dann Rabatt auf die Gartenschere? Ich will doch nur zu meiner Buchmeldung!!!
All das löst sich hoffentlich noch auf, erinnert mich aber gerade arg an das hier:
https://www.youtube.com/watch?v=3L8aFkOXjb8
Drückt mir bitte die Daumen… Danke!

Sehr, sehr geil!

Ja Wahnsinn – 45 extrem spannende Tage Crowdfunding gehen heute Abend zuende – und das Finanzierungsziel ist sogar deutlich übertroffen worden! Großes DANKE hatte ich bereits über diverse Social Media Kanäle gesagt, aber ich tue dies zum Abschluss gerne nochmals mit allem Nachdruck! Auf meiner Facebookseite findet ihr heute ein kleines filmisches Statement, mit dem ich meine Freude zeigen möchte: https://www.facebook.com/MathiasBluehdorn

Und ansonsten gilt: Drückt mir bitte die Daumen, dass auf dem mir völlig unbekannten und daher manchmal holprigem Weg zum ersten selbst gedrechselten Roman keine bösen Pannen dazwischenfunken. Wenn alles glatt läuft, erscheint das Buch noch Ende Juli!

Die Romanfiguren stellen sich vor – Teil 2

Eine ganz wundervolle Reibungsfläche für Anton wie auch den Leser bietet die Figur des Ingo Krollheimer. Ingo ist ein eher entfernter, zwischenzeitlich in Vergessenheit geratener Bekannter von Anton, den er zufällig in einem Münchner Café trifft. Ingo ist serieller Gründer und Hans Dampf in allen Gassen. Als schillernder Aktionist ist er stets agil, selten verlässlich.

Ingo tritt in einer der Leseproben hier auf der Website in Erscheinung (Agenturpräsentation beim Kunden).

ACHTUNG, SPOILER-ALARM! Wer nichts vorab verraten bekommen möchte, der liest ab hier besser nicht weiter:

Nach anfänglicher Kooperation entpuppt sich Ingo immer mehr als Kontrapunkt für Anton. Zuerst schnappt er ihm Carola weg, bevor Anton auch nur zaghaft über eigene Annäherungsversuche herausgekommen ist. Dann offenbaren sich sogar betrügerische Machenschaften, die Ingo im Hintergrund betrieben hat. Nach dem Bruch mit Ingo entsteht auch irgendwann der Post-It-Zettel-Spruch „In God we trust – Ingo we don’t trust“.

Die Romanfiguren stellen sich vor

Heute beginne ich damit, die wichtigsten Figuren des Romans vorzustellen. Und da fange ich spaßeshalber einfach mal nicht mit der Hauptfigur Anton an, sondern mit seinem besten Freund – Hörnchen:

Hörnchen heißt eigentlich Thomas, aber das ist eher in Vergessenheit geraten. Seinen Spitznamen hat er bekommen, weil er beinharter AC/DC-Fan ist. In vielen Lebenslagen streut er Zitate aus Songtexten seiner Lieblingsband ein.

Anmerkung: Ich habe mir den Spaß gemacht, auf youtube eine Playlist mit allen Songs zusammenzustellen, auf die im Buch Bezug genommen wird. Mehr als die Hälfte dieser Songs sind von AC/DC, was fast ausschließlich Hörnchen zu verdanken ist. Hier die Playlist: http://bit.ly/1FmG9Td

Hörnchen hat Anton an der Universität in Hannover kennengelernt und ist wie dieser auch nach dem Studium in München gelandet. Er ist ein pragmatischer, bodenständiger Typ, auf den Verlass ist, und unterrichtet als Physiklehrer an einem Gymnasium. Mit Anton verbindet ihn nicht nur die gemeinsam gepflegte Tradition des „Schabrackenflirtens“, sondern auch eine laufende Wette, bei der es darum geht, was Anton bis zu seinem 30. Geburtstag im Leben alles geschafft haben muss. Der Countdown läuft …